WESTKUESTE noerdlich SAN FRANCISCO, OREGON, WASHINGTON

 

 

11. Mai

Von San Francisco aus zu unserem naechsten Uebernachtungsplatz waren es nur 180 km, da wir zwar zunaechst die 101 nahmen und erst nach Petaluma die Kuestenstr. 1 von der Bodega Bay aus befuhren, haben wir bis Salt Point mehrfach wegen schoener View Points halten muessen. Die Bucht hat zu einem weiten Spaziergang eingeladen, der etwas beschwerlich war, da wir uns gegen ca. 7 Windstaerken ankaempfen mussten.

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12. Mai

Heute sind wir 395 km unterwegs gewesen. Auf der 1 an der Kueste zuerst ganz langsam, da auch hier wiederholt angehalten werden musste: z,B. Mendocino, Avenue of the GIANT, Shrine Drive-Thru Tree etc., dann kamen wir nach dem Tunnelbaum aber wieder auf die 101, die dann auch an der Kueste entlang laeuft und erreichten gegen 17 Uhr Patrick s Point, wo wir ebenfalls auf einem State Park Campground unterkamen, allerdings beide Plaetze ohne Dusche und Strom aber sonst okay und wir sind ja fast autark. Auch hier ging es zu einem Spaziergang die Steilkueste hinunter, zusaetzlich zu einem Rundlauf ueber das mehrere qkm grosse Gelaende des Campground und Freizeitparks, die vermutlich an den Wochenenden stark frequentiert werden.

 

13. Mai

Wir haben die Absicht heute den RV Park and the Mill Casino anzufahren, etwa 310 km, was wir trotz Einkauf, Gas fuellen und View Points bis 15 Uhr geschafft hatten. Wir haben uns vorgestellt hier eine zweite Nacht zu bleiben und unsere Internetseite nachzuarbeiten. Aber immer das gleiche Problem auf den grossen Plaetzen, wenn alle streamen oder sonst was im Netz zu tun (NSA) haben geht nichts mehr. Jetzt am 14. High Noon ist wenig los und ich kann ein klein wenig was eintragen, in der Hoffnung nicht vor dem Abspeichern wieder aus dem Netz zu fliegen.

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Vor Baeren wurde schon lange gewarnt und auf dieser Bruecke wird er an beiden Enden mit Gold verziert.

15. Mai

Wir fahren weiter hauptsaechlich der Kueste entlang dabei wird das Wetter immer schlechter. Gegen 16 Uhr gehen wir auf einen Platz bei Circle Creek und nach dieser Regennacht sehen wir wieder, dass der Hagel von vor 14 Tagen doch Loecher in unser Plastikdach geschlagen hatte. Waehrend der Fahrt war das Fenster allerdings dicht.

Bei gutem Wetter wollten wir von Aberdeen weiter der Kueste folgen, da es jedoch weiterhin immer wieder zu Regenguessen kam haben wir die Innenbahn gewaehlt um nach Port Angeles zu kommen.P1080520_WPP1080529_WPP1080532_WPP1080533_WPDie Bilder geben eindruecklich die Wetterlage wieder und die letzte Bruecke zeigt, wie auch in Amerika die Brueckensanierung ein Dauerthema bleiben wird.

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16. Mai

Wir erreichen Port Angeles und uebernachten in einem kleinen Campground bei den Rangern im National Forest mit dem schoenen Namen Heart o the Hills fuer nur 10 US$.

Die Kuestenstadt hatte im Jahr 2000 18.397 Einwohner. Nach Washington D.C. war Port Angeles die zweite Stadt, die auf Veranlassung der der amerikanischen Bundesregierung gegruendet wurde, was nun auch nichts zu bedeuten hat. Heute ist sie die Hauptstadt eines der aermsten Bezirke ganz Amerikas, dem Clallam County. Pro Kopf Einkommen liegt bei 19.517 US$ und 9% der Bevoelkerung lebten unterhalb der Armutsgrenze.

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Nun 2 Bilder der Faehre mit der wir am 17. Mai, genau einen Monat nach der Einreise die Staaten wieder verlassen haben.P1080561-WPP1080570_WP

Ein Blick zurueck zeigt im Ansatz die Berge des Olympic National Park, die aber immer noch in Wolken haengen, waehrend auf See das schoenste Wetter war.

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Auf einer Landzunge sitzt die Kuestenwache der USA.

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Auf Wiedersehen USA.

 

 

 

 

 

 

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